Four states of matter

Four states of matter 2018-06-15T22:14:58+00:00

Project Description


Pictures of the installation settings

The motions of bodies. Four states of matter

with Anders Vestergaard & Kåre Elers

 

Alle Materie lebt. Im gesamten Universum gibt es nicht das kleinste Partikel, das stillsteht. Die Sterne, Planeten, Ebbe und Flut, unsere Herzen und Gedanken, unsere Träume, alles ist in Bewegung, vibriert und geht unaufhaltsam weiter. Die Arbeit zeigt eine Choreographie als Verbindung verschiedener Körper in Zeit und Raum und macht alle möglichen dynamischen Konstellationen sichtbar.

Nach Projektbeginn im Juli 2015 starteten die intensiven visuellen Recherchen, Vorarbeiten, Treffen mit Spezialisten, Experimente und die daraus folgende Produktion der drei Videoarbeiten. Es wurde in Graz, Passail und Oberwölz gedreht. Bis November 2015 fanden die Postproduktion, der Schnitt und die Farbkorrektur statt. Parallel dazu fanden in intensiver, prozessorientierter Abstimmung mit dem Strange Party Orchestra (DK) die Komposition und Einspielung der Soundscapes statt. Im Dezember 2015 wurde der Testaufbau der vier Objekte und Installationen im ESC Medien Kunst Labor durchgeführt. Das Strange Party Orchestra baute vor Ort das akustische System auf. Am 18.2.2015 konnte die sehr gut besuchte Eröffnung der audiovisuellen Installation im ESC Medien Kunst Labor mit einer live Performance vom Strange Party Orchestra stattfinden. Am 25.2. war öffentlicher artist talk mit Ada Kobusiewicz und Reni Hofmüller statt und die Ausstellung wurde mit einer Finissage am 11.3. beendet. Die ausgezeichnete Kooperation mit dem Strange Party Orchestra führt sich in einer folgenden Ausstellung von The motions of bodies. Four states of matter in Kopenhagen (DK) fort. Leider konnten aufgrund der nicht im vollen Umfang gewährten Förderzusagen und trotz hoher Eigenleistung nicht alle ursprünglich geplanten Projektziele erreicht und umgesetzt werden. Dennoch soll das Werk weiter entwickelt werden und weitere Realisierungen finden.
Eine Kooperation von Ada Kobusiewicz & esc medien kunst labor

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